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Der Börsengang von Monday.com

Das israelische Start-Up Monday.com geht an die Börse - und ist nun 7 Milliarden US-Dollar wert. Mehr erfahren Sie hier.

Monday.com wurde im Februar 2012 von Eran Zinman und Roy Mann gegründet. Der Hauptsitz des Start-Ups befindet sich in Tel Aviv-Jaffa, Israel. Nun wird das gerade einmal neun Jahre alte Unternehmen nach erfolgreichem Börsengang mit 7 Milliarden US-Dollar bewertet (vgl. handelsblatt.com, 11.06.2021).

Über Monday.com 

Die Start-Up bietet seinen Kunden eine Cloud-basierte Plattform an, die es ihnen ermöglicht, ihre eigenen Anwendungen bzw. Arbeitsmanagement-Lösungen zu erstellen.

„Es ist ein All-in-One-Ort, um das gesamte Business zu organisieren.”

Kommentare wie dieser von Payton S. auf Monday.com verdeutlichen, warum mittlerweile rund 120.000 Kunden auf die Cloud-Lösung von Monday setzen (vgl. Monday.com).

Beliebte Workflow- und Organisations-Lösung 

Darüber hinaus sind Kollaborations-Lösungen in Zeiten der Pandemie sehr gefragt. Sie helfen Teams, standortübergreifend besser zusammenzuarbeiten. Mit der eigenen Flexibilität wird die Plattform den Anforderungen unterschiedlicher Unternehmen gerecht: Workflow-Software zum selber bauen.

Investoren bewerten Monday mit 7 Milliarden US-Dollar 

Für ein börsennotiertes Unternehmen ist Monday.com nach wie vor vergleichsweise klein. Dennoch wurde das Unternehmen, welches unter 1.000 Mitarbeiter beschäftigt, nun von Investoren mit 7 Milliarden US-Dollar bewertet.

Monday.com übertrifft ursprüngliche Bewertung 

Damit übertrifft das Start-Up deutlich die Schätzungen von vor zwei Jahren. Erst im Jahr 2019 war das Unternehmen im Rahmen der jüngsten Finanzierungsrunde mit 1,9 Milliarden US-Dollar bewertet worden (vgl. handelsblatt.com, 11.06.2021).

Monday.com: Ein Blick in die Zukunft 

In einem Statement mit dem Titel „Ein Brief von unseren Gründern“ nehmen Mann und Zinman auf der eigenen Internetseite Stellung zum Börsengang des Unternehmens; und werfen gleichzeitig einen Blick in die Zukunft.

Neben zahlreicher Dankesbekundungen ist so auch von der Zukunft konventioneller Arbeitssoftware die Rede. Demnach befände man sich aktuell an der Schwelle zu einer massiven Veränderung.

„Wenn die letzten 10 Jahre durch die SaaS-Cloud definiert wurden, dann werden sich die nächsten 10 Jahre darauf konzentrieren, Menschen die Möglichkeit zu geben, Software zu erstellen, die ihren Bedürfnissen entspricht.“ - Roy Mann und Eran Zinman, Monday.com.

Das Unternehmen sei eigenen Einschätzungen zufolge optimal positioniert, um bei diesem Wandel die Führung zu übernehmen (vgl. monday.com).

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