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Jedes dritte Unternehmen mittlerweile digital unterwegs

Analoge Archive und der damit verbundene Papierkrieg sind bald wohl nur noch Geschichte. Immer mehr Unternehmen arbeiten heute digital, wie eine neue Studie belegt.

Das Bild in deutschen Unternehmensverwaltungen war Jahrzehnte lang geprägt vom Papier und dem latenten Geruch von Drucker und Kopierer. Dass das immer seltener wird, ist einem wachenden Vertrauen in digitale Dokumentenmanagement-Lösungen zu verdanken. 

Das papierlose Büro wird Realität 

So arbeite mittlerweile, so das zentrale Ergebnis einer neuen Bitkom-Studie, jedes dritte Unternehmen in Deutschland weitestgehend papierlos. Damit wird das papierlose Büro langsam aber sicher zur Norm. Und dafür gibt es viele gute Gründe.

Viele Gründe für eine DMS-Software

Durch die Umstellung von analogen auf digitale Archive lassen sich Prozesse deutlich schlanker und effizienter gestalten, was den Arbeitsaufwand enorm reduziert. Auch die Kosten spielen dabei eine entscheidende Rolle. So können neben den Druckkosten letztlich auch Kosten für die Archive und die Ablage eingespart werden. 

Neue Erkenntnisse durch digitale Daten gewinnen

Doch der Mehrwert einer ganzheitlichen DMS-Software zeigt sich vor Allem in den Möglichkeiten der systematischen Auswertung der Dokumente. Durch diese Analysen lassen sich viele neue spannende Erkenntnisse gewinnen, die das Unternehmen langfristig weiter vorantreiben. 

Große Unternehmen sind Vorreiter

Das erkennen vor Allem große Unternehmen zunehmend. So arbeitet laut der Studie bereits jedes zehnte Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl über 500 bereits komplett papierlos. Insgesamt kommt die Studie auf ein Ergebnis von 6% unter Berücksichtigung aller Unternehmen. 36% der Befragten arbeiten immerhin derzeit mit rund der Hälfte an digitalen Dokumenten.

Digitalisierung von alten Akten weit vorangeschritten

Auch die Digitalisierung alter Dokumente stellt eine zentrale Herausforderung für Unternehmen der heutigen Zeit dar. Auch hier ist eine positive Entwicklung ablesbar. So gaben zwei Drittel der großen Unternehmen an, dass die Digitalisierung alter Akten bereits weitestgehend (20%) oder teilweise (46%) abgeschlossen ist. 

Querschnitt aller Unternehmen

Insgesamt wurden bei der Bitkom-Studie 1.104 Unternehmen ab einer Größe von 20 Mitarbeitern befragt. Dabei wurde ein Querschnitt über sämtliche Branche gezogen. So finden sich in der Studie beispielweise auch Ergebnisse zur öffentlichen Verwaltung. Hier sei beispielweise der Digitalisierungsprozess in jeder fünften Behörde bereits weitestgehend abgeschlossen.

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