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Ein Blick auf den Kyocera Smart Information Manager

Vor kurzem hat Kyocera seinen Smart Information Manager (KSIM) eingeführt. Was der Neuling im Dokumentenmanagement-Portfolio kann, erfahren Sie hier.

Kyocera befindet sich im Wandel. Vom Output-Spezialisten möchte sich das Unternehmen zu einem vollumfänglichen Anbieter von ECM- und DMS-Lösungen entwickeln.

Was ist der Smart Information Manager? 

Bestandteil dieser Entwicklung ist auch die Veröffentlichung des Kyocera Smart Information Managers (KSIM). Hierbei handelt es sich um ein Informationsmanagement-System (IMS), welches aus papierbasierte Abläufe digitale Prozesse machen soll. KSIM ist ein webbasiertes System, welches Informationen aus unterschiedlichen Quellen erfasst und dann zentral bündelt.

OCR 

Dabei lassen sich auch analog-vorliegende Dokumente über die KSIM OCR Engine digitalisieren. So werden aus analogen Schriftstücken vollwertige digitale Dokumente, die sich am Computer durchsuchen lassen.

KSIM-Funktionen 

Der Zugriff erfolgt via Web Client. So können alle Anwender nach Erteilung einer entsprechenden Zugangsberechtigung ortsunabhängig auf Daten zugreifen. Zudem solle ein Versionsmanagement dafür sorgen, dass die jeweils aktuelle Version eines Dokumentes vorliege, wobei selbstverständlich auch alte Versionen eingesehen werden könnten.

Dokumentenhistorie und revisionssichere Ablage 

Die Dokumentenhistorie schaffe zudem Überblick über sämtliche Autoren sowie vorausgegangene Änderungen des Dokumentes. Archivierungs- und Löschfirsten sollen darüber hinaus durch smarte Automatisierungen einfacher eingehalten werden können; eine wichtige Hilfestellung bei der DSGVO-konformen Dokumentenverwaltung. Auch KSIMs revisionssichere Ablage ist hier von Vorteil (vgl. funkschau.de, 10.05.2021).

Über Kyocera 

Die Kyocera K.K. ist ein international-agierender japanischer Konzern mit Sitz in Kyōto. Privatanwender hierzulande dürfte der Konzern vor allem durch Drucker, Multifunktionsgeräte und Kopierer vertraut sein. Der Konzern zählt jedoch unter anderem auch zu den führenden Anbietern auf dem Bereich der Photovoltaik und vertreibt seit den 1970er-Jahren weltweit Photovoltaikmodule.

Allein in Deutschland ist das Unternehmen mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten. Dazu zählen:

  • Die Kyocera Europe GmbH (Neuss und Esslingen),
  • Die Kyocera Fineceramics Solutions GmbH (Mannheim),
  • Die Kyocera Fineceramics Precision GmbH (Selb),
  • Die Kyocera Document Solutions GmbH (Meerbusch) und
  • Die Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH (Dietzenbach).

Der Mischkonzern beschäftigte im Jahr 2018 über 76.000 Mitarbeiter weltweit (vgl. global.kyocera.com, 2019).

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