Die Stadt Osnabrück ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung

Die Stadt Osnabrück ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung

Mit einer digitalen Rechnungsbearbeitung geht die Stadt Osnabrück nun neue Wege. Damit setzt man die eigenen Schritte in Sachen Digitalisierung konsequent weiter fort.

Die Stadt Osnabrück hat vor Kurzem die eigenen Prozesse noch weiter digitalisiert. Neben der Einführung eines Service-Portals, in dem sich diverse Dienstleistungen online abhandeln lassen und der ebenfalls erfolgten Einführung eines Dokumentenmanagement-Systems, kann die Stadt nun auf eine digitale Rechnungseingangsverwaltung zurückgreifen. 

Digitaler Workflow und Anbindung ans DMS

Dabei wurde ein digitaler Workflow mit Anbindung an das bereits bestehende Dokumentenmanagement-System und an das SAP-Finanzsystem entwickelt. Dies lässt die Verwaltung in vielen Belangen deutlich effizienter arbeiten.

 „Durch die Einführung der elektronischen Verarbeitung von Eingangsrechnungen konnten wir eine Reduzierung der Bearbeitungszeit von durchschnittlich 6,2 Tage auf 2,9 Tage erzielen“ - Finanzvorstand Thomas Fillep

Mehr Transparenz und Flexibilität 

Vor Allem verschaffe die neue Arbeitsweise mehr Transparenz und auf die komme es in der heutigen Zeit besonders an. Die Corona-Pandemie habe es auch in der Stadtverwaltung nötig gemacht, dass die Beamten so weit es möglich ist von zu Hause aus arbeiten. 

Erste Partner sollen umgestellt werden 

Mit der neuen Transparenz lassen sich die Staus der jeweiligen Rechnungen direkt nachverfolgen. Zudem kann auf diese unabhängig von Ort und Zeit zugegriffen werden. Das nahe Ziel der Stadt sei es nun die Businesspartner mit einem hohen Fakturierungsvolumen auf die digitale Rechnungsstellung umzustellen. 

„Die gute Konzernstruktur der Stadt hilft hier schnell und unkompliziert beteiligte Gesellschaften ins Boot zu holen“ - Thomas Fillep

Im Verlaufe des Jahres wolle man so nach und nach alle großen Beteiligungsgesellschaften und Businesspartner auf die digitale Rechnungsstellung umsetzen. (vgl. hasepost.de vom 05.01.2021)

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