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KI bringt Struktur in Dokumentenbestände

Wie künstliche neuronale Netzwerke ECM-, EIM- und DMS-Software auf eine neue Ebene anheben können, erfahren Sie hier.

In Unternehmen sammeln sich mit der Zeit immer mehr Informationen an.

Diese sind grundsätzlich erstmal wertvoll, da sich durch eine Analyse bzw. Auswertung vorliegender Daten oftmals wertvolle Erkenntnisse – beispielsweise über die Präferenzen oder das Verhalten der eigenen Kunden – gewinnen lassen. 

Es mangelt vielerorts an Struktur

In der Praxis sind diese Informationen jedoch nach wie vor in vielen Fällen nicht verwertbar. Das liegt in den meisten Fällen daran, dass Informationen aus Dokumenten von traditionellen DMS- oder ECM-Systemen nur auf Kopfebene erfasst werden können. 

Volltextindizierung

So ist es nicht möglich, detaillierte Inhalte problemlos abzurufen.

Abhilfe schafft hier nach wie vor oftmals eine Volltextindizierung, welche jedoch in der Regel nicht nur aufwendig sondern auch durchaus kostspielig ausfallen kann. 

Auch müssten die Daten effizient für eine weiterführende Verarbeitung aufbereitet werden können. 

KI schafft Abhilfe

Ein Hamburger IT-Unternehmen hat nun eine Lösung für dieses Problem entwickelt.

Die Softwareingenieure von Deepshore entwickelten auf Grundlage von Google-Technologien und Open-Source-Projekten ein neues System, welches unstrukturierte Daten in les- und analysierbare Daten umwandeln kann. 

Dies bezieht sich auch beispielsweise auf unstrukturierte Bildformate wie TIFF oder MBP heißt es in einem Bericht auf cloudcomputing-insider.de.

Über KI in Unternehmenssoftware

Künstliche Intelligenz findet sich bereits in vielen Bereichen unseres Alltags. Oftmals nehmen wir dabei nicht einmal bewusst wahr, dass wir mit einer KI interagieren.

Ein beliebtes Beispiel, welches vor allem im Kundenservice oder der Leadgenerierung Anwendung findet, sind Chatbots. 

Dabei soll eine KI keinesfalls Mitarbeiter ersetzen, sondern diese vielmehr im Tagesgeschäft entlasten. So birgt Künstliche Intelligenz für Unternehmen wie letztlich auch Privatpersonen ein großes Potenzial.

Welche Fortschritte in den kommenden Jahren erzielt werden und welche Rolle Künstliche Intelligenz künftig in puncto DMS spielen wird, bleibt abzuwarten.  

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