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Wie Corona das HRM beeinflusst

Erfahren Sie hier, mit welchen Herausforderungen das Personalwesen in der aktuellen Situation konfrontiert ist.

Das Personalwesen – auch Human Ressource Management (HRM) – befasst sich mit der Bereitstellung von Personal bzw. dem zielorientierten Personaleinsatz. 

Gibt Corona den entscheidenden Anstoß zum Umdenken?

Im Zuge der aktuellen Lage haben viele Unternehmen ihre Mitarbeiter kurzer Hand ins Homeoffice geschickt. Doch welche Einflüsse haben die gravierenden Veränderungen im Arbeitsalltag für Personaler? Und geben derzeit auftretende Probleme den entscheidenden Anstoß für ein Umdenken in Bezug auf Digitalisierung bzw. die eigene digitale Strategie? 

Nachweisen der Arbeitszeit im Homeoffice

Noch immer ist Excel in viel genutztes Tool zur Dokumentation der Arbeitszeit. Dabei gibt es längst zukunftsfähigere Lösungen, die den administrativen erheblich verringern können. Durch den fehlenden persönlichen Kontakt ist es Personalern und Vorgesetzten zudem nicht möglich, die „Anwesenheit“ eines Mitarbeiters zu prüfen.  

Die Arbeitszeiterfassung beruht also auf einer starken Vertrauensbasis und kann ohne geeignetes DMS schnell zu einem administrativem Albtraum werden. 

Die Sache mit der Urlaubsplanung

Auch die Urlaubsplanung bzw. Abwesenheitsplanung im Allgemeinen gestaltet sich aktuell bei vielen Unternehmen eher problematisch.

Die Ursachen sind jedoch nicht ausschließlich in den aktuellen Umstellungen zu suchen. Oftmals handelt es sich um im Unternehmen fest verankerte Probleme, die erst durch die abrupte Veränderung des Arbeitsalltags und den Umzug ins Homeoffice wirklich sichtbar werden. 

Noch weit entfernt vom papierlosen Büro

Noch immer sind viele Unternehmen bei Prozessen der Abwesenheitsplanung stark von analogen Dokumenten abhängig. Die Probleme, die das mit sich bringt, zeigen sich besonders jetzt, wo viele Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten und Papierdokumente nicht „mal eben“ in der Frühstückpause beim Chef auf den Tisch legen können. 

Analoge Urlaubsanträge

Zunächst wird der Antrag auf Urlaub vom Arbeitnehmer ausgefüllt. Der Papierantrag muss dann an den Vorgesetzten übermittelt und von diesem geprüft werden. 

Dieser trägt den von ihm abgesegneten Urlaub dann in seine Übersicht ein und übermittelt den genehmigten Antrag an die Personalabteilung. Hier wird der Urlaub erneut dokumentiert und der Papierantrag archiviert.

Diese Vorgehensweise ist nicht nur hoch ineffizient und mit einem vermeidbaren administrativem Aufwand verbunden – Sie lässt sich auch in der aktuellen Situation schwer umsetzen. 

Digitale Strategie wichtiger denn je

Aus dieser Problematik wird deutlich, dass eine solide digitale Strategie in Zeiten von Corona wichtiger als je zuvor geworden ist.

Es werden leistungsstarke Softwaretools benötigt, die den administrativen Aufwand reduzieren und den Einsatz analoger Dokumente weitestgehend obsolet machen. 

15 Mai 2020

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