Eine der teuersten Flüssigkeit der Welt

Eine der teuersten Flüssigkeit der Welt

Wenn man an besonders teure Flüssigkeiten denkt, so kommt einem wohlmöglich Öl in den Sinn, oder gar Champagner. Doch eine Flüssigkeit vergisst man immer.

In den Top 10 der teuersten Flüssigkeiten der Welt findet man neben edlen Parfümen, tierischen Giften und berauschenden Substanzen auch eine, die fast in jedem Haushalt und vor allem in jedem Büro dieser Tage noch zu finden ist. Druckertinte. Wer hätte gedacht, dass Druckertinte zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt gehört, doch rechnet man den Füllstand einer Patrone auf einen Liter um, landet man schnell bei 3.000 € bis sogar knapp 8.000 € pro Liter. Zum Vergleich, 100ml des Parfüms Chanel No.5 werden für rund 115 € angeboten. Hochgerechnet käme man bestenfalls auf etwa 1.150 € pro Liter. Absurd möge man meinen, doch warum ist Druckertinte so teuer? Beruhen die hohen Preise tatsächlich auf wirtschaftlichen Kalkulationen der Hersteller oder wird hier Preisdumping im großen Stil betrieben? 

Warum Druckertinte so teuer ist

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, so zumindest fasst es ein Artikel vom 13.02.2018 auf tonerlieferant24.de zusammen. Man darf nicht vergessen, dass Druckertinte ein High-Tech-Produkt ist, welche teil gegenläufige Eigenschaften in sich vereinen muss. So soll dieses in der Patrone möglichst flüssig sein und auf dem Papier dann möglichst schnell trocknen. Auch dürfen sich die Farben nicht einfach vermischen, sondern müssen gestochen scharfe Bilder mit hohen Kontrasten perfekt wiederspiegeln.

Doch bei all den Erklärungen für oder gegen die Preispolitik von Druckertinte muss man sich am Ende doch die Frage stellen, warum nicht einfach gänzlich auf diesen hohen Ausgabeposten in einem Unternehmen verzichten. Zugegeben, einige Büros werden wohl nie ganz auf Drucker und Patronen verzichten können. Man denke an Grafik- oder Architekturbüros. Doch in den meisten Fällen werden Druckkosten völlig unnötigerweise erzeugt, beispielsweise beim Ausdrucken einer E-Mail oder eines Textes etc. Hier geben Mitarbeiter oft an, auf Grund der fehlenden Bearbeitungsmöglichkeit in digitalen Formaten, ein Dokument lieber auszudrucken. 

Ein DMS schafft Abhilfe

Ein Dokumentenmanagement-System schafft dabei Abhilfe. Nicht nur hilft dieses dabei massiv die Druckkosten in einem Unternehmen zu senken, bzw. gar auf Null zu setzen, vielmehr bieten ein solches System heute Funktionen zur automatischen Erkennung von Texten, was beispielsweise bei Scans Sinn ergibt, aber auch Funktionen zur Bearbeitung solcher Dokumente, machen ein Ausdrucken obsolet. Auf dem Weg ins Papierlose Büro kommt man an einem entsprechenden DM-System so gut wie nicht vorbei. Nicht nur die Umwelt, auch der eigene Geldbeutel wird es Ihnen danken. 

29 August 2019

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