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eGovernment wird langsam zur Realität

88 Prozent sehen die Pandemie als Digitalisierungstreiber. Näheres zu aktuellen Entwicklungen im Bereich eGovernment/ digitaler Verwaltung erfahren Sie hier.

Bereits zu Beginn der Pandemie wurde erneut deutlich, dass Deutschland in puncto Digitalisierung drastischen Nachholbedarf aufweist.

Auch, dass die Zeit nach Corona vermutlich nicht gänzlich der vor Beginn des Ausbruches gleichen würde, ist bekannt.

Die neue Normalität

Von „New Normal“ oder der „Neuen Normalität“ ist die Rede. Das bedeutet jedoch nicht, dass auch diese Zeit von Einschränkungen und Verzicht geprägt sein muss.

So zeigt ein aktueller Bericht auf egovernment-computing.de, dass die neue Normalität durchaus positive Veränderungen mit sich bringen könnte.

Digitalisierung unter Druck

So führten die notwendigen Einschränkungen beispielsweise zu einem deutlichen Digitalisierungsfortschritt im öffentlichen Sektor.

„Die Corona-Krise hat gezeigt, was plötzlich alles geht, wenn es nur muss. Was zuvor kaum möglich schien, wurde von heute auf morgen Wirklichkeit. (…)“

, so Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer der Bitkom, auf egovernment-computing.de.  

Zahlen und Fakten

Eine repräsentative Umfrage der Bitkom und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund untermauert diese Entwicklung.

E-government-computing.de gaben ganze 88 Prozent der befragten Digitalisierungsverantwortlichen und BürgermeisterInnen an, die aktuelle Pandemie als Digitalisierungstreiber zu betrachten.

Digitalbudgets sollen erhöht werden

Über die Hälfte gab dem Bericht zufolge an, das Digitalbudget für 2021 erhöhen zu wollen. Zahlreiche konkrete Digitalisierungsprojekte seien bereits verwirklicht worden.

Digitale Aktenführung als Ziel

44 Prozent der befragten Städte und Gemeinden gaben zudem an, die Prozessdigitalisierung zu planen. Umgesetzt werden sollen dabei unter anderem eine digitale Aktenführung und eine digitale Ratsarbeit.

Digitalisierung kein Selbstläufer

Dennoch sind vor allein durch diesen Fortschritt noch weit von einer ganzheitlichen Digitalisierung des Verwaltungssektors entfernt. Letztlich ist die Digitalisierung kein Selbstläufer.

Wie egovernemnt-computing.de berichtet, zählt die Bewältigung der digitalen Transformation für jede dritte Kommune nach wie vor zu den größten Herausforderungen.

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