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Mit digitalen DMS-Prozessen die Geschäftskontinuität stärken

Alles zu den Ergebnissen der Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“.

Das Marktforschungsinstitut Forrester führte von Mai bis Juni 2020 im Auftrag von Adobe die Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ durch.

Über die DMS-Studie

Befragt wurden einem Bericht von it-finanzmagazin.de zufolge 450 Entscheidungsträger auf der IT bzw. dem operativen Geschäft aus Europa, Nordamerika und dem APAC-Raum.

Alle Befragten waren zum Zeitpunkt der Befragung in ihren Unternehmen für die digitale Dokumentenverarbeitung zuständig.

Notwendigkeit der Digitalisierung

Die Ergebnisse der Studie spiegeln demnach sehr gut den Zustand unterschiedlicher Unternehmen inmitten einer globalen Pandemie wider. Diese hatte auch hier in Deutschland die Notwendigkeit der Digitalisierung noch einmal vehement in den Vordergrund gedrängt.

Zusammenarbeit… 

70 Prozent der befragten Entscheidungsträger gaben an, dass ihre Mitarbeiter dank digitaler Dokumentenmanagement-Lösungen effektiver remote zusammenarbeiten könnten.

Remote Work – auch nach der Pandemie

Aus Sicht der Befragten werden Remote Work und Homeoffice zudem Bestand haben. So gehen Sie it-finanzmagazin.de zufolge davon aus, dass 38 Prozent der Belegschaft auch nach der Pandemie auf Remote-Modelle zurückgreifen wollen würden.

… und Kundenzufriedenheit verbessern

Knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) nannte zudem eine höhere Kundenzufriedenheit als Hauptnutzen digitaler Dokumentenmanagement-Prozesse. Zum Vergleich: Vor Beginn der Pandemie waren es it-finanzmagazin.de zufolge noch 27 Prozent.

E-Signatur gilt als besonders hilfreich

Eine besonders große Rolle spielen dabei Funktionen wie die digitale Signatur zur Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität in der Pandemie.

 Papierloses Büro noch Zukunftsmusik

Trotz offenkundiger Notwendigkeit einer ganzheitlichen Digitalisierung der Dokumentenmanagementprozesse sind die allermeisten Unternehmen von einem gänzlich papierlosen Büro in der Praxis noch weit entfernt.

Hybrid-Prozesse die Norm

So gaben nur 14 Prozent der Befragten an, mittlerweile ausschließlich auf digitale Dokumentenmanagement-Prozesse zu setzen.

Die Mehrheit (74 Prozent) nutze it-finanzmagazin.de zufolge jedoch eine Mischform aus digitalen und analogen Dokumentenmanagement-Prozessen.

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